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TOOL · REPLAY

Offene Infrastruktur für reproduzierbare KI-Agenten-Ausführung.

Replay ist ein Local-first Execution Recorder und State Engine für KI-Agenten-Runs. Der deterministische Kern funktioniert ohne KI und soll technische Ausführungen untersuchbar, wiederherstellbar, verzweigbar und vergleichbar machen.

EXPERIMENTELL · AKTUELLE IMPLEMENTIERUNG

CURRENT

Was heute implementiert ist.

  • Generische Aufzeichnung von Ausführungen mit Command-, Prozess- und Workspace-Erfassung.
  • Verifikation aufgezeichneter Zustände.
  • Verifizierte Wiederherstellung in einen gestagten Tree.
  • Branches aus historischen Zuständen mit expliziter Zustimmung zu Live-Reruns.
  • Kontrollierte Rerun-Workflows.
  • Deterministischer multidimensionaler Replay-Diff.

DESIGN LAW

Die Architektur trennt Evidenz von Interpretation.

Der deterministische Kern funktioniert vollständig ohne KI.

Der Generic Recorder bleibt verpflichtend; Adapter dürfen anreichern, aber Recording niemals voraussetzen oder blockieren.

Watcher-Events sind Trigger für Reconciliation und nicht die autoritative Wahrheit.

Finale Checkpoints plus reconciled File-Events und Merkle-State bilden die technische Quelle der Wahrheit.

Playback und Re-Execution sind getrennte Konzepte: Playback liest gespeicherte Evidenz, Rerun führt Code aus.

REPRODUCIBILITY LADDER

Reproduzierbarkeit ist eine Stufenleiter, kein Ja/Nein-Claim.

R0

Inspectable

R1

Restorable

R2

Re-executable

R3

Controlled external I/O

R4

Containerized / fully captured

R0–R4 ist der Architekturvertrag zur Beschreibung der erreichten Reproduzierbarkeit. Diese Seite behauptet nicht, dass heute jede Stufe für jede Session vollständig implementiert ist.

ARCHITECTURE

State- und Storage-Architektur.

01

CLI / API Layer

02

Session + Event Services

03

Generic Recorder + Adapter

04

Event Bus + State Engine

05

SQLite-Metadaten und Indizes

06

Content-addressed State Storage

07

Optionaler read-only Intelligence Layer

FINDINGS

Engineering-Erkenntnisse.

  • Zuverlässiges Restore braucht ein eigenes State-Modell und darf nicht nur auf Terminal-Logs beruhen.
  • Content-addressed Storage und rekursive State Trees machen State-Identität explizit und deduplizierbar.
  • Ein Filesystem-Watcher kann allein keine Quelle der Wahrheit sein; Reconciliation und Checkpoints sind notwendig.
  • Recorded Playback darf niemals stillschweigend Code ausführen oder auf das Netzwerk zugreifen.
  • Adapter bleiben additiv, damit Reproduzierbarkeit nicht von einer IDE oder einem Agenten-Anbieter abhängt.

PLANNED / ARCHITECTURE TARGET

Architekturziele, die nicht mit der aktuellen Implementierung verwechselt werden dürfen.

  • Portables .rplay Export/Import-Paket
  • Vollständiges External-I/O-Cassette-System
  • Vollständige lokale UI
  • Optionaler lokaler Intelligence-Sidecar
  • Breitere Adapter-Abdeckung und Hardening

USAGE

Aktuelle CLI-Oberfläche.

rappid replay record -- <command>
rappid replay verify <session>
rappid replay restore <session>
rappid replay branch <session>
rappid replay rerun <session>
rappid replay diff <left> <right>

AUDIENCE

Für wen es gedacht ist.

Für Entwickler und Forschende, die autonome Agenten debuggen, Ausführungspfade vergleichen, Fehler reproduzieren, Agentenänderungen testen und lokal prüfbare Evidenz darüber erhalten wollen, was ein Run verändert hat.

Geprüfte Architektur und Quellen